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Beusch AG
Zerspanungstechnik
Aadorferstrasse 1
CH-9546 Tuttwil
| Tel: | +41 (0)52 378 17 52 |
| Fax: | +41 (0)52 378 19 45 |

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Wir sind langjähriger Lehrbetrieb in den Berufen Polimechaniker/in EFZ und Produktionsmechaniker/in EFZ. Unsere kompetenten Ausbildner werden dich sicherlich gut auf die Berufswelt vorbereiten.
Also wenn du Interesse an einem abwechslungsreichen mechanischen Beruf mit Zukunft und diversen Weiterbildungsmöglichkeiten hast, dann bewirb dich bei uns.
Die Adresse für deine Bewerbung findest du ganz unten.
Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke produziert und Neuentwicklungen umgesetzt werden. Sie programmieren ihre Arbeiten auf modernen computergesteuerten Maschinen oder arbeiten auf konventionellen Fräs- und Drehmaschinen. Aufgrund von Konstruktionszeichnungen bestimmen sie die Bearbeitungsschritte und programmieren komplexe Werkstücke. Mit hochpräzisen Mess- und Prüfinstrumenten kontrollieren sie die gefertigten Werkstücke. Sie montieren Geräte, Anlagen und Maschinen oder nehmen diese in Betrieb.
Mittleres oder erweitertes Niveau der Sekundarstufe I (siehe Berufsprofile www.stellwerk-check.ch)
4 Jahre
Mit gymnasialer Matura kann eine verkürzte 2-jährige Lehre absolviert werden (www.way-up.ch).
Die praktische Grundausbildung erfolgt in einem Betrieb der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und wird ergänzt durch überbetriebliche Kurse.
Grundlegende Kenntnisse in der manuellen Fertigungstechnik erwerben. Verschiedene Werkstoffe auf konventionellen Dreh-, Fräs und Bohrmaschinen fertigen. Werkstücke auf computergesteuerten Maschinen herstellen. Kennenlernen der wesentlichen Messmethoden mit verschiedenen Mess- und Prüfmitteln. Grundlegende Fertigkeiten in der Montagetechnik erlernen.
In der Schwerpunktausbildung werden bisher erworbene Fertigkeiten und Kenntnisse anhand von produktiven Arbeiten vertieft und gefestigt. Die Wahl der Einsatzgebiete (Handlungskompetenzen) richtet sich nach den Möglichkeiten des Lehrbetriebs und den Neigungen und Fähigkeiten des Lernenden. Die Polymechaniker und Polymechanikerinnen bauen sich dabei mindestens zwei Handlungskompetenzen auf.
Der Unterricht erfolgt in zwei Niveaustufen:
Je nach individueller Leistung des Lehrlings ist ein Niveauwechsel möglich. Ein Aufstieg von Niveau G zu E ist primär während den ersten beiden Semestern möglich.
Unterrichtet werden:
Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während oder nach der beruflichen Grundbildung zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besucht werden. Die dort erlangte Berufsmaturität berechtigt zum Zugang an die Fachhochschulen, je nach Studienrichtung prüfungsfrei oder mit Aufnahmeverfahren. Überbetriebliche Kurse Während der ersten beiden Lehrjahren besuchen die Lernenden überbetriebliche Kurse, in welchen ihnen die grundlegenden Fertigkeiten vermittelt werden.
Die Basiskurse werden in den ersten beiden Bildungsjahren durchgeführt. Sie dauern 54 zu je 8 Stunden und bestehen aus folgenden Kursen:
Die Ergänzungskurse werden in der Regel ebenfalls in den ersten beiden Bildungsjahren durchgeführt.
Folgende Ergänzungskurse werden angeboten:
Nach bestandenem Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung): eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als «Polymechaniker EFZ» bzw. «Polymechanikerin EFZ»
Sie dient dazu, den Beruf in der alltäglichen Praxis kennen zu lernen. Dabei erhalten die Schnupperlehrlinge einen wirklichkeitsgetreuen Einblick ins Arbeitsumfeld und können besser beurteilen, ob ihre Vorstellungen mit dem tatsächlichen Berufsalltag übereinstimmen. SWISSMECHANIC-Lehrbetriebe in welchen sie Schnupperlehren absolvieren könnten finden sie unter www.swissmechanic.ch.
Produktionsmechaniker und Produktionsmechanikerinnen beherrschen Metallbearbeitungstechniken wie Bohren, Drehen, Fräsen und fertigen damit Hightechwerkstücke. Werden Teile serienmässig auf computergesteuerten Maschinen hergestellt, überwachen sie den Produktionsvorgang, greifen wenn nötig ein und prüfen mit modernen Messinstrumenten die gefertigten Teile. Die Arbeitsmittel für ihre Aufträge können sie selbstständig vorbereiten und bedienen, um damit ihre Aufträge exakt und in der gewünschten Qualität zu erledigen. Weiter bauen sie Geräte, Apparate oder Maschinen zusammen. In Zusammenarbeit mit anderen Berufsleuten werden sie bei Aufträgen oder Projekten für Inbetriebnahmen und Instandhaltungsarbeiten eingesetzt. Je nach Einsatzgebiet kommen neue Technologien wie das Laserstrahl- oder Wasserstrahlschneiden, Wärmebehandlungen und computergesteuertes Werkzeugschärfen zum Einsatz.
Persönliche Anforderungen
Grundlegendes oder mittleres Niveau der Sekundarstufe I
(siehe Berufsprofile www.stellwerk-check.ch)
3 Jahre
Die praktische Grundausbildung erfolgt in einem Betrieb der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und wird ergänzt durch überbetriebliche Kurse.
Grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse in der manuellen Fertigungstechnik erwerben. Metalle- und Nichtmetallhalbfabrikate mit den wichtigsten Fertigungs- und Fügeverfahren wie Bohren, Schweissen, Löten, Schrauben und Kleben bearbeiten. Werkstücke mit verschiedenen Prüf- und Messwerkzeugen prüfen und die Prüfergebnisse dokumentieren. Werkstücke mit konventionellen Dreh- oder Fräsmaschinen fertigen.
Parallel zur Basisausbildung werden grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse im Einsatzgebiet des Betriebes vertieft und gefestigt. Die Wahl der Einsatzgebiete (Handlungskompetenzen) richtet sich nach den Möglichkeiten des Lehrbetriebs und den Neigungen und Fähigkeiten des Lernenden. Die Produktionsmechaniker und Produktionsmechanikerinnen bauen sich dabei mindestens eine Handlungskompetenz auf.
Die Lernenden besuchen an einem Tag pro Woche die Berufsfachschule.
Unterrichtet werden:
Bei sehr guten schulischen Leistungen kann nach der beruflichen Grundbildung zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besucht werden. Die dort erlangte Berufsmaturität berechtigt zum Zugang an die Fachhochschulen, je nach Studienrichtung prüfungsfrei oder mit Aufnahmeverfahren.
Während der ersten beiden Lehrjahren besuchen die Lernenden überbetriebliche Kurse, in welchen ihnen die grundlegenden Fertigkeiten vermittelt werden.
Die Basiskurse werden in den ersten beiden Bildungsjahren durchgeführt. Sie dauern mindestens 28 und höchstens 32 Tage zu je 8 Stunden und bestehen aus folgenden obligatorischen und Wahlpflicht-Kursen:
Der Ergänzungskurs wird in den ersten beiden Bildungsjahren durchgeführt. Für jede lernende Person ist ein Wahlpflichtkurs II obligatorisch und dauert 12 Tage zu je 8 Stunden.
Nach bestandenem Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung): eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als «Produktionsmechaniker EFZ» bzw. «Produktionsmechanikerin EFZ»
Sie dient dazu, den Beruf in der alltäglichen Praxis kennen zu lernen. Dabei erhalten die Schnupperlehrlinge einen wirklichkeitsgetreuen Einblick ins Arbeitsumfeld und können besser beurteilen, ob ihre Vorstellungen mit dem tatsächlichen Berufsalltag übereinstimmen. SWISSMECHANIC-Lehrbetriebe in welchen sie Schnupperlehren absolvieren könnten finden sie unter www.swissmechanic.ch.
Weitere Informationen zur Berufswahl und offene Lehrstellen finden sie unter www.berufsberatung.ch.
Unter www.swissmechanic.ch
Bewerbungen bitte schriftlich an:
Beusch AG
Herr Robert Beusch
Zerspanungstechnik
Aadorferstrasse 1
9546 Tuttwil